Auf der Suche nach dem Glück

Auf der Suche nach dem Glück

Die Winterzeit spielt im Gefühlsleben des Menschen eine besondere Rolle. Wärme, Liebe, Zweisamkeit und das Glück werden stärker betont und treten in die Mitte unseres Lebens. Glückshormone sind  Botenstoffe und Neurotransmitter die Freude und Lust vermittel.

Das Glück hat es in unserer Zeit ziemlich schwer, denn seine Symbole werden ziemlich inflationär durch alle Medien gejagt. Denken wir nur an die Smileys oder Küsschensymbole. Sie werden über SMS oder WhatsApp zu Millionen weitergesendet. Und doch ist es das Ziel aller glücklich zu sein. Das Glück, etwas zu gewinnen, zu bekommen oder zu erleben, für das weder man selbst oder jemand anderer etwas dazugetan hat, ist sehr verlockend. Natürlich gibt es auch Varianten die den Aberglauben nahe stehen.

Ein vierblättriges Kleeblatt auf der Wiese finden, hat schon manchen einen Jauchzer entlockt. Dann ist es Zufall oder Aberglaube oder einfach nur Glück. Es gibt sogar die Glücksforschung. Da wird ermittelt in welchen Bundesländer oder Ländern die glücklichsten Menschen leben und warum. Ich glaube, dass das Glück immer einen Begleiter hat nämlich die Freiheit. Sich frei zu fühlen, ist wohl die Spitze des Glücks und gerade das ist in unserer Welt ein rares und seltenes Gut. Forscher nutzen diesen romantischen Begriff selten. Umgangssprachlich genannte Glückshormone sind hauptsächlich Neurotransmitter also Botenstoffe. Hormone werden über das Blutsystem verbreitet. Ausgangspunkte sind das Gehirn, die Nebennierenrinde, die Hoden, die Eierstöcke und die Bauchspeicheldrüse. Diese biochemischen Stoffe werden Serotonin, Dopamin oder Endorphine genannt.

Auch Oxytocin, Noradrenalin und Phenethylamin regen die Lust und Freude (Glück) an.

Viele dieser Substanzen kommen im Körper von Natur aus vor. Es gibt aber auch synthetische und aus Pflanzen gewonnene Stoffe, die im Körper Glücksgefühle erzeugen. Natürlich ausgelöst werden diese Stoffe durch starke Glücksmomente wie Geburt, Sex, Liebe und im Sport. Den körpereigenen Botenstoffen gelingt es Depressionen, Schmerzen und Zukunftsängste wie im Nebel aufzulösen. Deshalb ist es wichtig die Mechanismen zu verstehen um das Glück mit unserem  Leben fest zu verbinden.

Leider macht auch Zucker glücklich. Deshalb wird er in der Nahrungsmittelindustrie missbraucht um den Käufern vorzugaukeln mit dem Produkt auch das Glück gekauft zu haben. Das wäre ja wirklich einfach. Dabei sind die versteckten Zucker am schwierigsten zu handhaben. Als Verschärfung kommt noch dazu, dass diese meist aus künstlichem Zucker bestehen und so dem Körper nur vorgaukeln Glücksbringer zu sein.

Am liebsten haben wir es, wenn sich diese Glücks-  momente in regelmäßigen Abständen wiederholen. Es sollte sozusagen Verlass darauf sein. Diese Regelmäßigkeit können wir natürlich auch planen. Wenn wir zwei bis dreimal in der Woche Sport betreiben, am besten in der Natur und noch besser im Wald. Der Wald stellt mit seinem besonderen Mikroklima, der Stille und der Natürlichkeit den höchsten Anspruch auf Glück.

Ich glaube, dass das Glück immer einen Begleiter hat nämlich die Freiheit. Sich frei zu fühlen, ist wohl die Spitze des Glücks und gerade das ist in unserer Welt ein rares und seltenes Gut. Forscher nutzen diesen romantischen Begriff selten.

Serotonin

regelt das Schmerzempfinden, das Schlaf- und Sexualverhalten sowie den persönlichen emotionalen Zustand.

Starker Serotoninmangel führt zu emotionalen Überempfindlichkeit und zu aggressivem Verhalten. Dauerhafte Mangelerscheinungen können zahlreiche psychische Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie, Angst, Appetit- und Schlaflosigkeit und Essstörungen fördern.

Ein Mangel an Serotonin kann zu Migräneattacken, Lustlosigkeit und Stimungs- tiefs führen. Bei Frauen nimmt der Serotoninspiegel kurz vor der Menstruation stark ab.

Die Folge sind wechselnde Stimmung, Schwermut und Reizbarkeit.

Im Zusammenhang mit Alkohol konnte festgestellt werden, dass ein Mangel an Serotonin die Entstehung von Suchtverhalten fördert. Viel Serotonin führt zu einer verminderten Aufnahme von Alkohol, Stimulanzien und Opiaten. Natürlich ausgelöst werden diese Stoffe durch starke Glücksmomente wie Geburt, Sex, Liebe und im Sport. Den körpereigenen Botenstoffen gelingt es Depressionen, Schmerzen und Zukunftsängste wie im Nebel aufzulösen. Deshalb ist es wichtig die Mechanismen zu verstehen um das Glück mit unserem  Leben fest zu verbinden.

Leider macht auch Zucker glücklich. Deshalb wird er in der Nahrungsmittelindustrie missbraucht um den Käufern vorzugaukeln mit dem Produkt auch das Glück gekauft zu haben. Das wäre ja wirklich einfach.

Endorphine

Endorphine sind körpereigene Schmerzmittel. Sie regulieren den Hunger, die Stimmung und die Produktion von Sexualhormonen. Ihre beruhigende Wirkung gleicht einem Antistressmittel und fördert besseren Schlaf.

Oxytocin

ist das Vertrauenshormon.  Ihm kommt eine wichtige Funktion in der Schwangerschaft, der Geburt und der Stillperiode zu.

Oxyocin beeinflußt nicht nur das Verhalten zwischen Mutter und Kind sowie das zwischen Geschlechtspartner, sondern auch soziale Interaktionen.

Die Bindungsfähigkeit des Menschen steht im Zusammenhang mit dem Hormon.

Noradrenalin

Noradrenalin wird mit Hilfe eines Enzyms aus Dopamin hergestellt. Im Gehirn ist der Neurotransmitter vor allem für die Steuerung des Wachheitsgrades und der Aufmerksamkeit verantwortlich.

Noradrenalin-Mangel zeigt sich beim Menschen durch ein Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (oft auch als Hyperaktivitätssyndrom bezeichnet).

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