Geprüfter Betreuer

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Punkt 8: essen Sie das Obst (u.a. täglich einen Apfel) zum Ende der Mahlzeit

Ein altes englisches Sprichwort sagt: „An apple a day keeps the doctor away“. Kein anders Obst hat ähnlich viele Vitamine und Mineralstoffe wie der Cholesterin und harnsäuresenkende Apfel. Außerdem liefern Äpfel mit ihrem hohen Pektin- und Zellulosegehalt dem Körper wertvolle Ballaststoffe, die für die raschere Ausscheidung schädlicher Stoffwechselstoffe wichtig sind. Alte Apfelsorten sind besonders reich an Polyphenolen, den aktiven Gegenspielern freier Radikale.

Darüber hinaus versorgt Obst allgemein den Körper mit vielen wichtigen Mineral- und Ballaststoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Der Apfel ist ganz einfach ein Hochgenuss.

Punkt 7: trinken Sie über den Tag verteilt die für Sie errechnete Menge Wasser

Wenn Sie weniger als die für Sie berechnete Menge Wasser  (etwa 35ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht) trinken, verzögert sich die Entgiftung, denn das Wasser reinigt den Körper und schwemmt alle abgebauten Rückstände aus. Wenn Sie zu wenig trinken, bleiben diese Stoffe im Körper und das Gewicht verändert sich nicht so schnell.

Trinken Sie am besten schon bevor Sie Durst haben, gleichmäßig über den Tag verteilt. Besonders geeignet ist Wasser ohne Kohlensäure.

Punkt 5: Essen Sie pro Mahlzeit nur eine Art Eiweiß, jedoch zu jeder der drei Mahlzeiten eine andere Art

Der Körper zerlegt das aufgenommene Nahrungseiweiß im Verdauungstrakt mittels Enzymen in die einzelnen Aminosäuren. Nachdem diese die Darmwand passiert haben, werden sie im Körper wieder neu zusammengesetzt der Körper stellt aus Nahrungseiweiß köpereigenes Eiweiß her. Für unseren Stoffwechsel ist jedoch nicht die Menge des Eiweißes entscheidend, sondern aus welchen Aminosäuren es besteht. Besonders wichtig sind die acht essentiellen Aminosäuren, die der Körper über die Nahrung aufnehmen muss, da er sie nicht selbst aufbauen kann. Je mehr ein Nahrungseiweiß dem körperlichen Eiweiß gleicht, desto höher ist die sogenannte biologische Wertigkeit. Diese drückt aus, wie viel vom Eiweiß eines Nahrungsmittels in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden kann. Die anteilig niedrigste Aminosäure bestimmt die Gesamtverwertbarkeit des Eiweißes. Werden verschiedene Eiweiße kombiniert, wird die Wertigkeit durch diejenige Aminosäure bestimmt, deren Anteil am geringsten ist, und es entstehen Abfallstoffe, die zur Übersäuerung des Körpers führen können. Ein ideales Verhältnis finden wir im Eigelb, in dem die acht essentiellen Aminosäuren zu Übersäuerung des Körpers führen können.

Ein ideales Verhältnis finden wir im Eigelb, in dem die acht essentiellen Aminosäuren zu 100 Prozent in menschliches Eiweiß umgebaut werden können. Deshalb hat Eigelb eine biologische Wertigkeit von 100. In der Milch hingeben ist eine dieser acht Aminosäuren (Threonin) nur zu 91 Prozent vorhanden, weshalb auch die restlichen Aminosäuren nur zu 91 Prozent verwendet werden können. Milch hat somit eine biologische Wertigkeit von 91. Kombinationen von Eiweißen sind also zu vermeiden, da sie die biologische Wertigkeit verschlechtern können.

Metabolic Balance verwendet vorwiegend Eiweiße mit hoher biologischer Wertigkeit (über 70) und empfiehlt pro Mahlzeit nur eine Eiweißart, da es sonst zu einer Verschlechterung der biologischen Wertigkeit und somit zu stärkerer Übersäuerung kommen kann.

 

Punkt 4: Beginne jede Mahlzeit mit einem bis zwei Bissen einer Eiweißportion (beispielweise Fleisch, Fisch, Käse, Joghurt, Topfen ….).

Wenn Du Dein Essen mit ein bis zwei  Bissen Protein (Eiweiß) beginnst, wird zuerst Glykagon freigesetzt. Da Glykagon der Gegenspieler vom  Insulin ist, wird dieses nur moderat ansteigen.

Ein niederer Insulinspiegel ist eine Grundvoraussetzung um schneller und mehr Fett abzubauen. Damit wird der Stoffwechsel angeregt.

Achtung: ein hoher Insulinspiegel verursacht mehr Hunger und somit  mehr Kalorienaufnahme.

Punkt 2: Legen Sie fünf Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten ein.

Nach jeder Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel, auch Insulinspiegel genannt, an. Insulin stoppt die Fettverbrennung. D.h. Insulin wirkt wie ein „Korken“, somit bleibt das Fettgewebe verschlossen. Nur in den Phasen, in denen wenig Insulin in der Blutbahn ist (weil keine Nahrung zugeführt wird und somit auch der Blutzuckerspiegel sich normalisiert) kann Fett verbrannt werden. Die Üblichen Ernährungsgesellschaften empfehlen viele kleine Mahlzeiten oft mit hoher glykämischer Last. Dies führt zu einem sich langsam steigenden erhöhten Insulinspiegel.

Und wie wir wissen blockiert ein hoher Insulinspiegel den Fettabbau.

Ständig hohe Insulinwerte verursachen drei Veränderungen:

  1. Hunger
  2. Aufbau von Fett
  3. Hemmung der Fettverbrennung

Daher empfehlen wir drei Mahlzeiten mit mindestens 5 Stunden Pause dazwischen und Kohlenhydrate mit niedriger glykämischer Last, was zu niedrigen Insulinspiegel führt.

Punkt 1: Essen Sie nur drei Mahlzeiten Pro Tag. Essen Sie nicht mehr, nicht weniger und nichts anderes als Ihr Plan vorgibt.

Nach jeder Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel, auch Insulinspiegel genannt, an. Insulin stoppt die Fettverbrennung. D.h. Insulin wirkt wie ein „Korken“, somit bleibt das Fettgewebe verschlossen. Nur in den Phasen, in denen wenig Insulin in der Blutbahn ist (weil keine Nahrung zugeführt wird und somit auch der Blutzuckerspiegel sich normalisiert) kann Fett verbrannt werden.

Wissenschaftler der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) Zürich haben bei Versuchen an Mäusen den Nachweis erbracht, dass durch einen ständig erhöhten Insulinspiegel das Protein Foxa2 unterdrückt wird. Foxa2 ist ein Protein, das den Bewegungsdrang stimuliert. Das erklärt auch das Phänomen, dass übergewichtige Menschen, die ständig zwischendurch etwas essen  keine Ambitionen haben, sich zu bewegen. Bei Teilnehmern am  Metabolic Balance® Programm kann immer wieder festgestellt werden, dass diese mit der Zeit mehr Lust an Bewegung bekommen und aktiver werden.

Kohlenhydrate und Eiweiß liefern das Brennmaterial für das Pyruvat-Feuer, dass das Fett verbrennt. Nur wenn das Pyruvat-Feuer auch wirklich gut und langanhaltend brennt, kann in diesem Feuer auch Fett verbrannt werden. Das ist auch die Erklärung dafür, dass es bei Metabolic Balance® abends etwas mehr zu essen gibt als zum Frühstück und mittags. Nach der Abendmahlzeit beginnt eine längere Fastenpause bis zum nächsten Frühstück.

Im Schlaf/in Ruhe wird das meiste Fett verbrannt. Daher macht es auch keinen Sinn eine Mahlzeit ausfallen zu lassen und/oder nur die Hälfte zu essen. Diese Teilnehmer tun sich häufig am schwersten. Bei ihnen brennt nur ein kleines oder gar kein Feuer und sie verbrennen somit weniger Fett.